Die Errichtung der Straßburg als bischöfliche Residenz geht auf den Erbauer des Gurker Domes, Bischof Roman I., zurück. Sie wurde sehr bald zur machtvollen und repräsentativen Anlage, die die Unabhängigkeitsbestrebungen der Gurker Bischöfe gegenüber dem Erzbistum Salzburg in entschiedener Weise zum Ausdruck bringen sollte.